Im Vorfeld und während des ersten Globalen Flüchtlingsforums werden in der Stadt Genf mehrere öffentliche Veranstaltungen stattfinden.

Diese Aktivitäten beziehen Flüchtlinge und Einwohner gleichermassen ein, um die wichtige Rolle der städtischen und zivilgesellschaftlichen Organisationen bei der Aufnahme und der Integration von Flüchtlingen zu verdeutlichen. Die Schweiz engagiert sich als Mitgastgeberin des Forums dafür, die Solidaritätsprinzipien des Globalen Flüchtlingspakts in die Tat umzusetzen.

 


Das Programm

MADE51 am Weihnachtsmarkt

Noël aux Bastions, 4. – 21. Dezember

Kraftvolle Geschichten und meisterhafte Handwerkskunst sind das Herzstück von MADE51, einer globalen Marke für Dekorationsartikel und Accessoires, die von Flüchtlingen von Hand hergestellt werden. Diese wunderschönen Produkte, die zeitgemässes Design mit traditionellem Können verbinden, werden erstmals auf dem Weihnachtsmarkt im Parc des Bastions verkauft.

Vollständiges Programm

 

Pont du Mont-Blanc

16.- 19. Dezember

Auf dem Pont du Mont-Blanc werden Flaggen des Globalen Flüchtlingsforums sowie Schweizer und Genfer Flaggen angebracht, um das Engagement der Stadt und die Rolle der Schweiz als Mitveranstalterin des Forums hervorzuheben sowie die lokale Integration von Flüchtlingen und humanitäre Prinzipien weltweit zu unterstützen.

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Jet d’Eau Beleuchtung

Quai Gustave-Ador,  17. Dezember

Genf markiert den ersten Tag des Forums mit der abendlichen Beleuchtung des berühmten Jet d’Eau in Blau, der Farbe der UN-Flüchtlingsorganisation.

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Les Bains Solidaires

Mittagessen im Bains des Pâquis, 16. Dezember, ab 12.30 Uhr

Das beliebte Restaurant im Bains de Pâquis öffnet seine Türen für Flüchtlinge und bietet ihnen anlässlich des Forums ein kostenloses Mittagessen an. Schliessen Sie sich ihnen am 16. Dezember ab 12.30 Uhr an und verbringen Sie gemeinsam eine gemütliche Mittagspause.

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Hospiz Genf.

Tischreservationen: +41 22 738 16 16

 

Flüchtlingskunst im Bains des Pâquis

Bains des Pâquis, 15. & 19. Dezember, ab 19.30 Uhr

Zwei Umkleidekabinen im Bains des Pâquis, die von Flüchtlingskünstlern und -studenten dekoriert wurden, werden am 15. und 19. Dezember für den Adventskalender eingeweiht. Beide Kabinen werden um 19.30 Uhr geöffnet.

Ein Willkommensgetränk wird vom Bains des Pâquis offeriert.

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Universität Genf und dem Allgemeinen Hospiz Genf.

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Solidaritätszug

16.-18. Dezember

Ein Zug wird durch Frankreich fahren, um eine Botschaft der Solidarität mit Flüchtlingen zu verbreiten. Die mobile Ausstellung im Zug soll die Auseinandersetzung mit der Situation von Flüchtlingen fördern. Die Aktivitäten rund um den Zug umfassen Schulbesuche und einen Austausch zum Thema Zwangsvertreibung an jedem Bahnhof, an dem der Zug halten wird. Der Zug wird am Vorabend des Forums am 16. Dezember in Genf eintreffen und bis zum 18. Dezember für Besucher geöffnet sein.

Programm in Frankreich

 

Universitätsforum

Universität Genf, Uni Mail, 16. Dezember, 13:30- 17:30 Uhr

Diese Veranstaltung, die sich der Hochschulbildung von Flüchtlingen als einem der Schwerpunkte des Forums widmet, gliedert sich in drei Teile: Der erste ist der Sichtweise von geflüchteten Studenten gewidmet, der zweite wird europäische Studenteninitiativen vorstellen und der dritte Teil wird sich auf das Engagement der Zivilgesellschaft konzentrieren.

Veranstaltung organisiert in Zusammenarbeit mit Horizon Académique der Universität Genf, In Zone und der European Student Association.

Vollständiges Programm

 

‘Art Stands with Refugee Women’ – Ausstellung

Place des Nations, 16. – 18. Dezember

Anlässlich des allerersten Globalen Flüchtlingsforums präsentiert UNHCR auf der Place des Nations eine Reihe von Kunstplakaten, die in Zusammenarbeit mit international anerkannten und sozial engagierten Künstlerinnen und Künstlern erstellt wurden, darunter Alfredo Jaar, Tania Bruguera, Miriam Cahn und François Burland. Die ursprünglich für den Weltflüchtlingstag 2019 an der Art Basel produzierte Serie zeigt unter anderem eine Reihe von Werken von geflüchteten Künstlern und zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Kraft und Widerstandsfähigkeit von geflüchteten Frauen und Mädchen zu schärfen.

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